Assistent am Institut für Technische Physik bei E. Meyer an der Universität Göttingen
-1925
Tätigkeiten in der Industrie
1925
Privatdozent "Abrechnungswesen in Maschinenfabriken“ an der TH Berlin
1925-
Tätigkeit als Redakteur für die Zeitschrift "Maschinenbau" in der Abteilung Gestaltung/Betrieb
akademische Abschlüsse:
Studium
Dipl.-Ing. in Maschinenbau
Habilitation
1925
an der TH Berlin
akademische Selbstverwaltung:
1926-1933
Leiter des Praktikantenamtes
1927-1933
Leiter des Institutes für Betriebswissenschaft (zusammen mit Schmitz)
Funktionen:
1925
hauptamtlicher Geschäftsführer der am 30.09.1924 gegründeten REFA (Verband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung)
1926
Vortragskurs an der TH Dresden über das Wesen der REFA-Arbeiten
Sachverständiger für betriebswissenschaftliche Fragen der Zeitschrift des Verband deutscher Ingenieure
Stellvertretender Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Betriebsingenieure
Vorsitzender des Arbeitsausschusses "Einführung der Normen in die Praxis" (in Verbindung mit dem Deutsches Institut für Normung)
weitere Mitgliedschaften:
Verband deutscher Ingenieure
weitere Informationen:
Meyenberg war unter anderem tätig als (Tätigkeiten in der Industrie): Konstruktionsingenieur bei der Gasmotoren-Fabrik Deutz.
Offert- und Versuchsingenieur bei der Maschinenbau A.G. Balcke.
Oberingenieur bei Max Jüdel C. in Braunschweig.
Technischer Direktor bei den Waffen-Werken Oberspree Kornbusch & Co.
Leiter der Betriebsverwaltung bei der Knorrbremse A.G. Berlin-Lichtenberg.
Technischer Direktor der Riebe Kugellager- und Werkzeugfabriken Berlin-Weißensee.
Leiter der Abteilung Innenorganisation der Deutschen Werke A.G. Berlin.
Übersetzer von Gantts "Organisation der Arbeit".
Meyenberg wurde aufgrund seiner jüdischen Abstammung auf Grundlage des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums zum 1. November 1933 nahezu ohne Pension in den Ruhestand versetzt und verlor seine Stelle bei der REFA; 1935 emigrierte er nach Großbritannien und arbeitete in der Industrie; Meyenbergs Lehrgebiete wurden von Felix Eisele und Gottfried Kritzler übernommen.
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. A 1 Nr. 53
Michael Wettern, Daniel Weßelhöft, Opfer nationalsozialistischer Verfolgung an der Technischen Hochschule Braunschweig 1930 bis 1945, Hildesheim u. a. 2010 (Veröffentlichungen der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, 5), S. 166f
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