| Kirchenbau |
| Denkmalpflege / Denkmalschutz |
| neue Grundrisslösungen und einheitliche Gestaltung von Bildender Kunst und Architektur |
| 1922-1927 | Studium der Architektur an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig |
| 1927-1929 | Anstellung in einem Architekturbüro in Chemnitz |
| 1929-1934 | Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Baukonstruktion der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig |
| 1934-1945 | Anstellung bei der Bauverwaltung der Luftwaffe für die Planung und Umsetzung einiger Flugplatzprojekte |
| ab 1946 | Stadtkirchenbaurat, Gründer und Leiter des Stadtkirchenbauamtes, Braunschweig |
| 1948-1971 | Baureferent und Leiter der Bauabteilung der Braunschweigischen ev.-luth. Landeskirche |
| 1952 | Ernennung zum Oberlandeskirchenbaurat |
| ab 1967 | Ordentliches Mitglied des Deutschen Nationalkomitees des Internationalen Rates für Denkmäler und schutzwürdige Orte |
| Promotion | 1931 | Dr-Ing. im Fach Baukonstruktion an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig Titel der Arbeit: "Stuckplastik im frühmittelalterlichen Sachsen: Ihre Bedeutung und Technik" |
| Friedrich Berndt war maßgeblich am Wiederaufbau der Braunschweiger Stadtkirchen und dem Neubau zahlreicher Kirchen der Braunschweiger Landeskirche beteiligt; 1952 plante er die Dankeskirche in der Nordstadt Braunschweig, die am 8. August 1954 fertiggestellt wurde; 1959 war er an der Wiederherstellung der St. Petrikirche beteiligt. |
| Vorlesungsverzeichnis |
| Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. B07, Nr. 221 (Personalakte). |
| Roland Böttcher / Kristiana Hartmann / Monika Lemke-Kokkelink, Die Architekturlehrer der TU Braunschweig 1814-1995. Braunschweiger Werkstücke 94. Braunschweig 1995, S. 222-223. |
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GND: 1023965712
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