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Eintrag von "Hans Albert Justus Herrenberger"
im Braunschweiger Professor*innenkatalog,
URL: https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/id/cpb_person_00000731 (abgerufen am 24.05.2026)

Herrenberger, Hans Albert Justus

Dr.-Ing.
 
1959-1985 o. Professor für Baukonstruktion
(Vorgänger, Nachfolger)

(Langeintrag)

Katalogeintrag

Einrichtung:
1959-1967 Technische Hochschule (1937-1967)
1968-1980 Technische Universität (seit 1968)
1980-1985 Technische Universität (seit 1968)
Lehr- und Forschungsgebiete:
Denkmalpflege
Fachgebiet:
56 Bauwesen


Lebensdaten:
geboren am 27.05.1920 in Neu-Ulm
gestorben am 18.10.2014 in Potsdam

Kurzbiographie:
1938 Abitur in Blankenburg [Harz]
1939-1940 Studium der Architektur der an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig (dann kriegsbedingte Unterbrechung)
1946-1947 Studium der Architektur der an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
ab 1948 Gemeinsames Architekturbüro mit Ehefrau Dipl.-Ing. Helga Herrenberger (geb. Wippermann)
1948-1953 Assistent (bei Prof. Thulesius und Prof. Kraemer) an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
1953 Lehrauftrag für "Grundlehre" an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
1954-1956 Lehrer für Innenarchitektur an der Werkkunstschule Braunschweig
1956 Lehrauftrag für "Einführung in die Baukonstuktion" an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
1957-1959 Vertreter des Lehrstuhls für Baukonstuktion an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
ab 1976 Architektengemeinschaft mit Dipl.-Ing. J. Miehe
Gastprofessor in Tripolis/Libyen
akademische Abschlüsse:
Studium 1947 Dipl.-Architekt an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
Promotion 1954 Dr.-Ing. in Bauwesen bei Prof. Kraemer an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
Titel der Arbeit: "Der architektonische Raum"

akademische Selbstverwaltung:
1960-1961 Leiter der Abteilung für Architektur
Funktionen:
1960-1985 Bürgermitglied im Planungsausschuss der Stadt Braunschweig
weitere Mitgliedschaften:
Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA)
1980 Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft (ordentliches Mitglied)
weitere Informationen:
Ab 1939 war Justus Herrenberger Mitglied der Braunschweiger Burschenschaft Alemannia.
Im Zeitraum 1940-1945 stand Justus Herrenberger im Kriegsdienst; als Lt.d.R. Artillerie; mitunter in Russland.
Nach dem Krieg war Justus Herrenberger am Wiederaufbau der stark zerstörten Stadt Braunschweig beteiligt.
Von Justus Herrenberger stammen u.a.: Gemeindesaal der Katharinenkirche am Hagenmarkt Braunschweig; Hauptstelle und Zweigstellen der Öffentl. Bücherei Braunschweig (1954-1965; Ergänzungsbau Lange Straße: 2007 abgerissen); "Professorenghetto" Braunschweig-Melverode (1957-1966); Villa Löbbecke – Ausbau einer Ruine als Gästehaus der TU (1967-1969).
Justus Herrenberger gewann zahlreiche Architekturwettbewerbe.


Quellen:
Vorlesungsverzeichnis
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. B07, Nr. 1114.
Internet-Ressourcen:
GND: 114014720X

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eingestellt / geändert:
29.08.2018 / 28.08.2024