Studium der Architektur an der Technischen Hochschule zu Darmstadt
1959-1962
Freier Architekt – Zusammenarbeit mit Prof. Heinrich Bartmann in Darmstadt;
Marcel Lods in Paris/Frankreich; Candilis, Josic, Woods in Paris/Frankreich
1962-1966
Zusammenarbeit mit den Architekten Candilis-Josic-Woods
1966-1968
Zusammenarbeit mit den Architekten Candilis-Josic-Woods als gleichberechtigter Partner
ab 1968
Eigenes Büro als selbstständiger Architekt
1970-1976
Gastprofessor an der Graduate School of Design der Harvard University, Cambridge/USA, und an der Graduate School of Architecture and Urban Planning der University of California, Los Angeles/USA
1977
Professor an der University of California, Los Angeles/USA
1978-2011
Gründung und Führung der Bürogemeinschaft "Schiedhelm und Partner Architekten" (mit Karen Axelrad-Schiedhelm) in Berlin
ab 1982
Leitung von Entwurfsseminaren an der Technischen Universität Wien/Österreich, der Kunstakademie München, der University of Glasgow/Großbritannien und der Technischen Universität Budapest/Ungarn
akademische Abschlüsse:
Studium
1958
Dipl.-Architekt an der Technischen Hochschule zu Darmstadt
Ehrungen:
1984
Goldmedaille für das Projekt Wedding im Rahmen des Bundesoffenen Wettbewerbs "Bau in alter Umgebung"
1986
Deutscher Kritikerpreis für Architektur vom Verband Deutscher Kritiker e.V.
weitere Informationen:
Manfred Schiedhelm war Mitglied der Architektengruppe "Team 10".
Während seiner Zusammenarbeit mit den Architekten Candilis-Josic-Woods setzte Manfred Schiedhelm den Bau der so genannten "Rostlaube" der Freien Universität Berlin um; er errichtete unter anderem Stadthäuser am Lützowplatz, ein Energiesparhaus am Lützowufer in Berlin und die Bibliothek für Erziehungswissenschaften der Freien Universität Berlin.
Manfred Schiedhelm nahm erfolgreich an zahlreichen mit Preisen ausgezeichneten internationalen und nationalen Wettbewerben teil und veröffentlichte zahlreich in Büchern und Journals.
Roland Böttcher / Kristiana Hartmann / Monika Lemke-Kokkelink, Die Architekturlehrer der TU Braunschweig 1814-1995. Braunschweiger Werkstücke 94. Braunschweig 1995, S. 169-172.
Die hier bereitgestellten Dokumente und Bilder sind überwiegend urheberrechtlich geschützt. Wenn Sie Teile davon nutzen wollen, wenden Sie sich bitte an den Betreiber der Webseite.