| 1967-1977 | Honorarprofessor für Geophysik |
| 1929 | Abitur an der Oberrealschule Kehl |
| 1929-1934 | Studium der Physik an der Technischen Hochschule Stuttgart |
| 1934-1936 | Hilfsassistent bei Erich Regener und Stipendiatsarbeit über Probleme der hohen Atmosphäre |
| 1936-1945 | Tätigkeit im Forschungslaboratorium II unter Gustav Hertz in der Firma Siemens&Halske in Berlin |
| 1947-1960 | wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsstelle für Physik der Stratosphäre in Ravensburg |
| 1959/1960 | Gastprofessor an der University of California in Berkeley (CA)/USA |
| 1960-1967 | wissenschaftliches Mitglied und später Direktor des Max-Planck-Institut für Aeronomie in Lindau |
| Studium | 1934 | Dipl.-Ing. an der Technischen Hochschule Stuttgart |
| Promotion | 1936 | Dr.-Ing. bei Erich Regener an der Technischen Hochschule Stuttgart Titel der Arbeit: "Die Intensität der Ultrastrahlung aus vertikaler Richtung in der oberen Atmosphäre" |
| Comittee of Space Research | |
| Europäische Weltraumorganisation | |
| Union Radio Scientifique International |
| 1935 entdeckte Georg Pfotzer das nach ihm benannte Maximum der Strahlungsintensität in 18 Kilometer Höhe, das er durch Sekundärprozesse in der Hochatmosphäre erklärte. |
| Georg Pfotzer beteiligte sich am Bau des ersten deutschen Forschungssatelliten AZUR und an den Folgeprojekten HELIOS und GEOS, die der Untersuchung der Magnetosphäre der Erde und ihrer Wechselwirkung mit dem Sonnenwind dienten. |
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GND: 138070555
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