Studium der Physik an der Technischen Hochschule Stuttgart
1934-1936
Hilfsassistent bei Erich Regener und Stipendiatsarbeit über Probleme der hohen Atmosphäre
1936-1945
Tätigkeit im Forschungslaboratorium II unter Gustav Hertz in der Firma Siemens&Halske in Berlin
1947-1960
wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsstelle für Physik der Stratosphäre in Ravensburg
1959/1960
Gastprofessor an der University of California in Berkeley (CA)/USA
1960-1967
wissenschaftliches Mitglied und später Direktor des Max-Planck-Institut für Aeronomie in Lindau
akademische Abschlüsse:
Studium
1934
Dipl.-Ing. an der Technischen Hochschule Stuttgart
Promotion
1936
Dr.-Ing. bei Erich Regener an der Technischen Hochschule Stuttgart
Titel der Arbeit: "Die Intensität der Ultrastrahlung aus vertikaler Richtung in der oberen Atmosphäre"
akademische Selbstverwaltung:
1975-1977
Geschäftsführender Direktor des Institus
Funktionen:
Mitglied in Beratungsgremien des Bundes
weitere Mitgliedschaften:
Comittee of Space Research
Europäische Weltraumorganisation
Union Radio Scientifique International
weitere Informationen:
1935 entdeckte Georg Pfotzer das nach ihm benannte Maximum der Strahlungsintensität in 18 Kilometer Höhe, das er durch Sekundärprozesse in der Hochatmosphäre erklärte.
Georg Pfotzer beteiligte sich am Bau des ersten deutschen Forschungssatelliten AZUR und an den Folgeprojekten HELIOS und GEOS, die der Untersuchung der Magnetosphäre der Erde und ihrer Wechselwirkung mit dem Sonnenwind dienten.
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