| 1913-1922 |
Volksschule in Walldorf und Groß-Gerau (Abschluss Obersekundareife), Oberrealschule am Stadthaus, Offenbach am Main |
| 1922-1924 |
Praktikant in der Maschinenfabrik Moenus AG in Frankfurt am Main, zeitgleich Abendkurse zur Vorbereitung auf das Abitur |
| 1924 |
Abschluss mit Reifezeugnis der Liebig-Oberrealschule, Frankfurt am Main |
| 1924-1931 |
Studium Bauingenieurwesen an der TH Darmstadt |
| 1931 |
Ausbildung als Regierungsbauführer des Wasser-, Straßen- und Brückenbaus im Hessischen Ministerium für Finanzen in der Abteilung für Bauwesen, Darmstadt |
| 1931-1934 |
Regierungsbauführer im hessischen Staatsdienst |
| 1934 |
Tätigkeit bei der Obersten Bauleitung der Reichsautobahnen in Halle an der Saale |
| 1936 |
Dienst bei der Obersten Straßenverwaltung der Provinz Ostpreußen in Königsberg |
| 1937-1941 |
Technisches Landesamt in Ludwigsburg, Württemberg |
| 1941 |
Baurat im Dienst der Hansestadt Hamburg mit Zuständigkeit für den Bau von Luftschutzbunkern |
| 1945 |
Nach Kriegsunterbrechung erneut im Baurat tätig |
| 1947 |
Erster Baudirektor und Leiter der Straßen- und Tiefbauverwaltung (Tiefbauamt) der Stadt Hamburg und später Oberbaudirektor der Freien und Hansestadt Hamburg |
| 1949 |
Ernennung zum Oberbaurat |
| 1951-1964 |
Leitung des Tiefbauamts in Hamburg |
| 1952 |
Ernennung zum Baudirektor |
| 1964 |
Ernennung zum Oberbaudirektor und Übertragung der technischen Leitung der Baubehörde |
| 1969 |
Vorstandsvorsitzender der STUVA |
| 1971 |
Ruhestand |