Volksschule in Walldorf und Groß-Gerau (Abschluss Obersekundareife), Oberrealschule am Stadthaus, Offenbach am Main
1922-1924
Praktikant in der Maschinenfabrik Moenus AG in Frankfurt am Main, zeitgleich Abendkurse zur Vorbereitung auf das Abitur
1924
Abschluss mit Reifezeugnis der Liebig-Oberrealschule, Frankfurt am Main
1924-1931
Studium Bauingenieurwesen an der TH Darmstadt
1931
Ausbildung als Regierungsbauführer des Wasser-, Straßen- und Brückenbaus im Hessischen Ministerium für Finanzen in der Abteilung für Bauwesen, Darmstadt
1931-1934
Regierungsbauführer im hessischen Staatsdienst
1934
Tätigkeit bei der Obersten Bauleitung der Reichsautobahnen in Halle an der Saale
1936
Dienst bei der Obersten Straßenverwaltung der Provinz Ostpreußen in Königsberg
1937-1941
Technisches Landesamt in Ludwigsburg, Württemberg
1941
Baurat im Dienst der Hansestadt Hamburg mit Zuständigkeit für den Bau von Luftschutzbunkern
1945
Nach Kriegsunterbrechung erneut im Baurat tätig
1947
Erster Baudirektor und Leiter der Straßen- und Tiefbauverwaltung (Tiefbauamt) der Stadt Hamburg und später Oberbaudirektor der Freien und Hansestadt Hamburg
1949
Ernennung zum Oberbaurat
1951-1964
Leitung des Tiefbauamts in Hamburg
1952
Ernennung zum Baudirektor
1964
Ernennung zum Oberbaudirektor und Übertragung der technischen Leitung der Baubehörde
1969
Vorstandsvorsitzender der STUVA
1971
Ruhestand
akademische Abschlüsse:
Studium
1931
Dipl.-Ing. an der TH Darmstadt
Funktionen:
Wissenschaftlicher Beirat im Bundesministerium für Verkehr
weitere Mitgliedschaften:
Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung
Forschungsgesellschaft für das Straßenwesen
weitere Informationen:
1943-1945 Kriegseinsatz und kurze Kriegsgefangenschaft.
Sill war ab 1958 für den U-Bahn-Neubau in Hamburg zuständig; er arbeitete unter anderem an den Planungen der Hafraba-Autobahn mit.
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