| 1947-1973 | o. Professor für Werkarbeit an der Pädagogischen Hochschule |
| 1947-1969 | Pädagogische Hochschule (1945-1969) |
| 1969-1973 | PH Niedersachsen, Abt. Braunschweig (1969-1978) |
| Besuch der Kunstgewerbeschule in Eisfeld | |
| 1924- | Studium der Kunsterziehung an der Hochschule der Künste Berlin |
| mehrjährige Tätigkeit als Lehrer an einem Gymnasium in Falkensee, Halle, Halberstadt und in Seminaren für Kindergärtnerinnen in Berlin | |
| 1934-1938 | Dozent an der Hochschule für Lehrerbildung Cottbus |
| 1938-1939 | ao. Professor an der Hochschule für Lehrerbildung Cottbus |
| 1939 | "kriegsabgeordnet" an die Bernhard-Rust-Hochschule für Lehrerbildung in Braunschweig |
| 1940 | "kriegsabgeordnet" nach Frankfurt an der Oder |
| 1941-1943 | Tätigkeit an der Lehrerbildungsanstalt Cottbus |
| Studium | 1928 | Erste Staatsprüfung für das künstlerische Lehramt an höheren Schulen |
| Studium | 1930 | Zweite Staatsprüfung für das künstlerische Lehramt an höheren Schulen |
| Wehrdienst im Zweiten Weltkrieg; 1943-1945 Kriegsdienst bei der Deutschen Wehrmacht mit anschließender Kriegsgefangenschaft bis Januar 1946. |
| Straßner war beeinflusst von der französischen Malerei des 19. Jahrhunderts; sein Werk umfasst hauptsächlich Gemälde und Zeichnungen von Landschaften, Porträts, Stillleben und figürlichen Kompositionen; zwölf Jahre lang reiste Straßner mehrmals pro Jahr nach Ludwigsburg, um dort zu malen; seine Werke finden sich hauptsächlich in Sammlungen und Ausstellungen im norddeutschen Raum, darunter ein Zyklus mit Motiven aus der griechischen Mythologie und eine Sammlung von Stillleben in Schloss Miltach. |
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GND: 119051257
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