Studium der Kunsterziehung an der Hochschule der Künste Berlin
mehrjährige Tätigkeit als Lehrer an einem Gymnasium in Falkensee, Halle, Halberstadt und in Seminaren für Kindergärtnerinnen in Berlin
1934-1938
Dozent an der Hochschule für Lehrerbildung Cottbus
1938-1939
ao. Professor an der Hochschule für Lehrerbildung Cottbus
1939
"kriegsabgeordnet" an die Bernhard-Rust-Hochschule für Lehrerbildung in Braunschweig
1940
"kriegsabgeordnet" nach Frankfurt an der Oder
1941-1943
Tätigkeit an der Lehrerbildungsanstalt Cottbus
akademische Abschlüsse:
Studium
1928
Erste Staatsprüfung für das künstlerische Lehramt an höheren Schulen
Studium
1930
Zweite Staatsprüfung für das künstlerische Lehramt an höheren Schulen
weitere Informationen:
Wehrdienst im Zweiten Weltkrieg; 1943-1945 Kriegsdienst bei der Deutschen Wehrmacht mit anschließender Kriegsgefangenschaft bis Januar 1946.
Straßner war beeinflusst von der französischen Malerei des 19. Jahrhunderts; sein Werk umfasst hauptsächlich Gemälde und Zeichnungen von Landschaften, Porträts, Stillleben und figürlichen Kompositionen; zwölf Jahre lang reiste Straßner mehrmals pro Jahr nach Ludwigsburg, um dort zu malen; seine Werke finden sich hauptsächlich in Sammlungen und Ausstellungen im norddeutschen Raum, darunter ein Zyklus mit Motiven aus der griechischen Mythologie und eine Sammlung von Stillleben in Schloss Miltach.
Die hier bereitgestellten Dokumente und Bilder sind überwiegend urheberrechtlich geschützt. Wenn Sie Teile davon nutzen wollen, wenden Sie sich bitte an den Betreiber der Webseite.