Differentialgleichungen, Funktionentheorie, Asymptotik, Analysis, Algebra, Kettenbrüche, Zahlentheorie und Differentialgeometrie
Fachgebiet:
31 Mathematik
Lebensdaten:
geboren
am
22.06.1902
in
Merkendorf
gestorben
am
26.02.1993
in
Würzburg
Kurzbiographie:
1920
Abitur in Ansbach
1920-1924
Studium der Mathematik und Physik an der Universität München als Stipendiat des Maximilianeums und der TH München
1928-1935
Wissenschaftlicher Assistent bei Robert König an der Universität Jena
1931
Privatdozent an der Universität Jena
1939
apl. Professor an der Universität Jena
1939-1945 (?)
wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Sternwarte in Berlin-Babelsberg
1951-1970
o. Professor für Mathematik und Astronomie an der Universität Würzburg
1970
Emeritierung
akademische Abschlüsse:
Studium
1924
Lehramtsprüfung für das Lehramt an Gymnasien
Promotion
1927
Dr. phil. an der Universität München
Titel der Arbeit: "Theorie der linearen Differentialgleichungen mit Koeffizienten aus einem algebraischen Funktionenkörper"
Habilitation
1931
Titel der Arbeit: "Über multiplikative Funktionen und die daraus entspringenden Differentialsysteme"
weitere Mitgliedschaften:
1927
Deutsche Mathematiker-Vereinigung
1965
Bayerische Akademie der Wissenschaften (ordentliches Mitglied)
Ehrungen:
1927
Fakultätspreis der Universität München für seine Disseratiton
1991
Bundesverdienstkreuz
weitere Informationen:
1953 gründete Schmidt zusammen mit Hermann Ludwig Schmidt und Herbert Bilharz eine Forschungsstelle zur Förderung junger Mathematiker.
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