Studium an der Universität München unter anderem bei Konrad Röntgen
Studium an der Universität Jena unter anderem bei Max Wien
1923-1925
Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Jena
1925
wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt in Berlin
1928
Regierungsrat in der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt in Berlin
1950-1951
Präsident der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig
1953
leitender Direktor der Abteilung Mechanik der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig
1955
Vizepräsident der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig
akademische Abschlüsse:
Promotion
1923
Dr. phil. an der Universität Jena bei Max Wien
Titel der Arbeit: "Untersuchungen über die Erzeugung sehr kleiner Wellen mit Glühkathodenröhren nach Barkhausen und Kurz"
weitere Mitgliedschaften:
Akademie der Wissenschaften zu Göttingen (korrespondierendes Mitglied)
20.04.1958
Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft (ordentliches Mitglied)
weitere Informationen:
Während des Ersten Weltkriegs Militärdienst für drei Jahre.
Scheibe war der Entwickler der Quarzuhr in Deutschland und der Entdecker der Inkonstanz der Erdrotationsgeschwindigkeit; 1930 entwickelte er gemeinsam mit Udo Adelsberger die PTR-Quarzuhren.
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