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Literatur über Professor*innenkataloge
Abkürzungsverzeichnis
Quellenverzeichnis
Lautensach, Hermann Friedrich Christian
Dr. phil. habil. Dr. h.c.
1934-1935
a.o. Professor für Geographie
(Vorgänger, Nachfolger)
Katalogeintrag
Kurzeintrag
Einrichtung:
1934-1935
Technische Hochschule (1878-1937)
Lebensdaten:
geboren am 20.09.1886 in Gotha
gestorben am 20.05.1971 in Wildbad/Schwarzwald
Familie:
Vater:
Otto Lautensach, Gymnasialprofessor für alte Sprachen
Mutter:
Clara L., geb. Hellmundt
Ehefrau:
Annemarie Kirsten
Kurzbiographie:
Gymnasium
1905-1911
Studium der Geographie, Geologie, Mathematik, Chemie und Physik an den Universität Göttingen, Freiburg am Breisgau und Berlin
1909-1911
Assistent bei Albrecht Penck an der Universität Berlin
1911-1927
Studienrat in Berlin und Hannover
1928-1934
zuerst Assistent, dann Privatdozent. und apl./a.o. Prof. an der Universität Gießen
1935-1945
o.Professor an der Universität Greifswald, u.a. Direktor des geographischen Instituts
1945-1947
Tätigkeit an der Diplomatenschule in Speyer
1947-1954
o. Professor an der TH Stuttgart
1954
Emeritierung
akademische Abschlüsse:
Studium
1910
Staatsexamen
Promotion
1909
Dr. phil. bei Penck an der Universität Berlin
Titel der Arbeit:
"Glazialmorphologische Studien im Tessingebiet"
Habilitation
1928
an der Universität Gießen
Titel der Arbeit:
"Morphologische Skizze der Küsten Portugals. Ein landeskundlicher Ausschnitt"
akademische Selbstverwaltung:
1934-1935
Leiter des Institutes für Geographie
weitere Mitgliedschaften:
Akademien der Wissenschaften in Halle, Wien und Barcelona
Ehrungen:
1957
Prix Huber Society Geographic Paris/Frankreich
1959
Goldene Behaim-Plakette der Fränkischen Geographischen Gesellschaft
1959
Goldene Humboldtmedaille
Dr. h.c. der Universität Coimbra/Portugal
Eduard-Rüppell-Medaille der Geographischen Gesellschaft zu Frankfurt
Karl-Ritter-Medaille der Gesellschaft für Erdkunde
weitere Informationen:
Kriegsdienst 1914-1918.
Reisen nach Portugal 1927 und 1932, Korea 1933.
Teilnahme an internationalen Kongressen in Lissabon/Portugal 1949, New York/USA 1952, Rio de Janeiro/Brasilien 1956.
Nachfolger von K. Brüning.
Lautensach war einer der führenden Schulgeographen und Methodiker seines Faches, u.a. Ausbau der "Formenwandellehre.
Quellen:
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. A 1 Nr. 74
Nachruf in: Erdkunde 25, 1971, S. 161f
Geographische Zeitschrift 60, 1972, S. 1f.
Stuttgarter geographische Studien 87, 1974, S. 31f
Internet-Ressourcen:
GND:
118570218
Dokumente in der Digitalen Bibliothek der TU Braunschweig
[GND-Link auf diese Seite:
https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/gnd/118570218
]
eingestellt / geändert:
24.03.2017 / 16.08.2023
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Empfohlene Zitierweise:
Eintrag von "Hermann Friedrich Christian Lautensach"
im Braunschweiger Professor*innenkatalog,
URL:
https://profkat.tu-braunschweig.de
/resolve/id/cpb_person_00000299
(abgerufen am 15.05.2026)
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