Niederlassung als Arzt und Teilhaber einer Krankenhaus- und Allgemeinpraxis in Lautawerk in der Lausitz
1923
Knappschaftsarzt
1929
Vertrauensarzt in Göttingen
akademische Abschlüsse:
1920
Staatsexamen in Medizin
Promotion
14.10.1920
Dr. med. an der Universität Gießen
Titel der Arbeit: "Zur Kasuistik der benignen Nierensklerose und über das Zustandekommen der chronischen Pseudourämie"
Funktionen:
Leiter der Arbeitsgemeinschaft für Rassenhygiene des NSStB sowie der Abteilung Volksgesundheitslehre des Kampfbundes für deutsche Kultur
Gaubeauftragter des Rassepolitischen Amtes der NSDAP
ständiger Referent und Mitarbeiter verschiedener Zeitschirften, die rassebiologische Themen thematisierten
weitere Mitgliedschaften:
Rassenhygienische Gesellschaft Göttingen (Mitbegründer)
NS-Ärztebund (Bezirksobmann Göttingen)
Ehrungen:
Eisernes Kreuz 2. Klasse
Hessisches Samariter-Kreuz
weitere Informationen:
Kriegsdienst als Sanitätsoffizier.
Moser arbeitete an den Zeitschriften "Gesundheitsfürsorge und Gesundheitsverwaltung" und "Volk und Rasse" und der "Zeitschrift für Völkerpsychologie und Soziologie" mit.
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