qualitative und quantitative Analyse (insbesondere des Stickstoffs), Düngungsfragen
Lebensdaten:
geboren
am
29.03.1887
in
Schwanebeck
gestorben
am
05.05.1934
Kurzbiographie:
-1907
Oberrealschule in Halberstadt
1907-1912
Chemie-Studium in Rostock, Berlin, Halle und Göttingen
1910
Assistent am Chemischen Institut
1913
am Agriculturchemischen Institut der Universität Halle
1918
Abteilungsvorsteher der Landwirtschaftlichen Versuchsstation in Rostock
1919-1922
Vorstand der Landwirtschaftlichen Versuchsanstalt der Landwirtschaftskammer Braunschweig
1922
Geschäftsführer (D II) der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft in Berlin und Dozent
1929-
a.o. Professor für Agrikulturchemie an der Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin
akademische Abschlüsse:
Promotion
24.08.1912
Dr. phil. bei Vorländer an der Universität Halle
Titel der Arbeit: "Über quaternäre Arylsulfonylammoniumsalze. Über zwei Formen des wasserfreien Natriumacetats." (veröffentlicht 1912)
Habilitation
1916
an der Universität Göttingen (als Privatdozent zugelassen)
Quellen:
F. Giesecke (Hrsg.), Bodenfruchtbarkeit als Fundament der Qualitätserzeugung. Festschrift zum 90-Jährigen Bestehen der Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt Ebstorf (früher Braunschweig) 1952, S. 33, 38.
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