gestorben
am
22.10.1948
in
Gut Nütschau (Travenbrück)
Familie:
Vater:
Rudolf Stubbe, Juwelier
Mutter:
Alma Stubbe, geb. Fock
Ehefrau:
Maria Wolff, Heirat 1900
Schwiegervater :
Justizrat
Sohn:
1 Sohn
Tochter:
1 Tochter
Kurzbiographie:
bis 1888
Realgymnasium in Stralsund
1888-1893
Studium des Ingenieurbaus in Zürich/Schweiz und an der Königlich Technischen Hochschule zu Berlin
1894-99
Regierungsbauführer in Lüneburg
1898
Tätigkeit bei der Eisenbahndirektion Danzig (Gdańsk/Polen)
ab 1900
Tätigkeit in Essen
1902-1907
Inspektor bei der Eisenbahndirektion in Stettin (Szczecin/Polen)
1935
Emeritierung
1935-1948
Fortsetzung der Lehre / Vorlesungen an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
akademische Abschlüsse:
Studium
1893
1. Staatsexamen in Ingenieurbau
Studium
1898
2. Staatsexamen in Ingenieurbau
weitere Informationen:
Im Oktober 1920 nahm H.L.M. Stubbe an der 4. Sitzung der Reichshochbaunormung in Würzburg teil (zusammen mit Oberbaurat Fricke).
Zu den Bauten unter Mitwirkung H.L.M. Stubbes zählen u.a.: Nicolaikirchturm, innerer Ausbau des Rathauses und Restauration des Kalandhauses, alle Lüneburg; div. Eisenbahnempfangsgebäude, Danzig, Essen, Stralsund, Kolberg, Eberswalde, u.v.a.
Roland Böttcher, Die Architektur-Lehrer der Technischen Hochschule Braunschweig 1914-1960, Braunschweig, 1987, S. 121f
Alfred Kuhlenkamp, Die Technische Hochschule Braunschweig im Krieg 1939-19145 und im ersten Nachkriegsabschnitt bis 1947, Braunschweig 1976, S. 12.
Roland Böttcher / Kristiana Hartmann / Monika Lemke-Kokkelink, Die Architekturlehrer der TU Braunschweig 1814-1995. Braunschweiger Werkstücke 94. Braunschweig 1995, S. 189-190.
eingestellt / geändert:
30.03.2017
/
16.08.2023
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