Reifeprüfung am Humanistischen Gymnasium in Köln-Nippes
1948-1950
Erststudium für das Lehramt an Volksschulen (Wahlfach: Philosophie) an der Pädagogischen Akademie Bonn
1950-1956
Lehrer im Schuldienst der Stadt Köln
1951-1962
Nebenberufliches Zweitstudium der Erziehungswissenschaft, vergleichenden Religionswissenschaft sowie Vor- und Frühgeschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
1956-1964
Lehrer an Volksschulen im Oberbergischen Kreis
1964-1966
Abgeordneter Lehrer am Seminar für Schulpädagogik der Pädagogischen Hochschule Ruhr, Abt. Duisburg/Kettwig
1966-1968
Wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Schulpädagogik der Pädagogischen Hochschule Ruhr, Abt. Duisburg/Kettwig
ab 1966
Nebenamtlicher Lehrauftrag für Pädagogik, Philosophie und Gegenwartskunde am Ev. Gymnasium Herchen/Sieg
1968-1974
Hochschuldozent an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abt. Oldenburg
akademische Abschlüsse:
anderer
1950
Erste Lehramtsprüfung (Berechtigung zum Unterrichten an Volksschulen) an der Pädagogischen Akademie zu Bonn
anderer
1953
Zweite Lehramtsprüfung in Köln
Promotion
1962
Dr. phil. bei Prof. Dr. Kleemann in den Fächern Vor- und Frühgeschichte, Erziehungswissenschaft und vergleichender Religionswissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Titel der Arbeit: "Die Steinbeile und Steinäxte im Gebiet des Niderheins und der Maas - Die neolithischen und frühbronzezeitlichen Großsteingeräte"
Funktionen:
Arbeitsgruppe "Brandenburger Tor" der Forschungsgemeinschaft Berlin e.V. im Bund Deutscher Philatelisten e.V.
weitere Mitgliedschaften:
Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, Sektion Historische Bildungsforschung
weitere Informationen:
Im Zeitraum September 1944 bis April 1945 war Dieter Hoof im Kriegsarbeitseinsatz.
Dieter Hoof, Schulpädagogik, in: Himmelmann, Gerhard (Hg.) (1995): Fünfzig Jahre wissenschaftliche Lehrerbildung in Braunschweig. Festschrift 1995. Unter Mitarbeit von Gerhard Himmelmann. Erziehungswissenschaftlicher Fachbereich der TU Braunschweig. Braunschweig: Erziehungswissenschaftlicher Fachbereich der TU Braunschweig (Braunschweiger Arbeiten zur Schulpädagogik, Sonderband), S. 109-116.
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