Studium des Maschinenbaus und der Betriebswissenschaften an der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule Dresden
1927-1928
Betriebsingenieur in der Firma Wulfing A.G./Vohwinkel im Rheinland
1934-1936
Betriebsingenieur der Firma Junkers-Motorenbau GmbH in Dessau
1936-1937
Technischer Direktor der Deutschen Werkstätten AG, Hellerau (Dresden)
akademische Abschlüsse:
Studium
1926
Dipl.-Ing. in Maschinenbau und Betriebswissenschaften an der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule Dresden
Promotion
1932
Dr.-Ing. bei Prof. Dr. Sachsenberg in den Fächern Fertigungstechnik und Betriebsorganisation an der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule Dresden
Titel der Arbeit: "Der Zerspannungsvorgang beim Rotationskernbohren von Kalkstein mittels Diamantbohrern"
akademische Selbstverwaltung:
1950-
Leiter des Institutes für Schleif- und Poliertechnik
1952-1954
Dekan der Fakultät für Maschinenbau und Elektrotechnik
Leiter des Institutes für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik
Funktionen:
1945-1948
Vorstandmitglied und Technischer Direktor der Voigtländer AG
1948-1949
Mitglied des Aufsichtsrates
1952-1962
Mitglied des Aufsichtsrates der Hille/Ruhrstahl AG
Vorstandsmitglied/Verwaltungsrat des Studentenwerkes Braunschweig
weitere Mitgliedschaften:
1943
Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft
Internationale Gesellschaft für Mechanische Produktionstechnik
Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik
Verein Deutscher Ingenieure
Ehrungen:
1961
Dr.-Ing. E.h. der TU Dresden
1974
Bundesverdienstkreuz
1982
Georg-Schlesinger-Preis des Landes Berlin
weitere Informationen:
Gotthold Pahlitzsch war an der Entwicklung von rund 15 Patenten beteiligt.
Gotthold Pahlitzsch übernahm im Jahr 1937 den Lehrstuhl "Werkzeugmaschinen und Fabrikorganisation", der dann in "Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb, Schleif- und Poliertechnik, Feinmechanik" und schließlich in "Werkzeugmaschinen, Fertigungstechnik und Fabrikbetrieb" umbenannt wurde.
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. A 1 Nr. 121
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. B07 Nr. 397
Abhandlungen der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft 21, 1969, S. 173
Mitteilungen der TU Braunschweig 8, 1973, Heft 3, S. 50.
Mitteilungen der TU Braunschweig 13, 1978, Heft 5, S. 57f.
Mitteilungen der TU Braunschweig 18, 1983, Heft 2, S. 72f
Mitteilungen der TU Braunschweig 23, 1988, Heft 1, S. 75, Heft 2, S. 64
Alfred Kuhlenkamp, Die Technische Hochschule Braunschweig im Krieg 1939-1945 und im ersten Nachkriegsabschnitt bis 1947, Braunschweig 1976, S. 7, 103-108.
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