Regierungsbaumeister beim Bau des Hohenzollernkanals in Potsdam
-1921
Bauamtsvorsteher der Tiefbauverwaltung der Stadt Charlottenburg
1926
o. Professor für Erd- und Straßenbau an der TH Stuttgart, dort Gründung der Versuchsanstalt für Straßenbau
akademische Abschlüsse:
Studium
1905
Dipl.-Ing. in Ingenieurbauwesen an der TH Berlin
Promotion
1921
Dr.-Ing. an der TH Berlin
Titel der Arbeit: "Die Entwicklung des städtischen Straßenbaues unter dem Einfluss des Fluchtliniengesetzes nebst Vorschlägen für einen wirtschaftsgemäßen Straßenbau in Flachbausiedlungen. Ein Beitrag zum Wohnungsgesetz von 1918"
akademische Selbstverwaltung:
Leiter und Mitbegründer der Versuchsanstalt für Bauingenieure
Funktionen:
Deutsche Akademie Städtebau und Landesplanung
Forschungsgesellschaft für das Straßenwesen
Mitglied der preußischen Akademie des Bauwesens
Ehrungen:
1956
Dr.-Ing. E.h. der TH Darmstadt
1956
Großes Bundesverdienstkreuz
weitere Informationen:
Neumanns Lehrgebiet umfasste neben dem städtischen Tiefbau auch den landwirtschaftlichen Wasserbau; 1920 wurde die "Tiefbau"-Professur nach langem Drängen von der Regierung zum 175jährigen Jubiläum eingerichtet.
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