Studium der Architektur an der Technischen Hochschule Stuttgart
1932-1936
Studium der Architektur an der Technischen Hochschule zu Berlin
1936-1939
Ausbildung zum Regierungsbaumeister, Berlin
1939-1945
Mitarbeiter im Architekturbüro Frank Beyer, Berlin
ab 1945
Gründung des eigenen Architekturbüros in Hannover und mehrjährige Berufstätigkeit als selbstständiger Architekt
akademische Abschlüsse:
Studium
1936
Dipl.-Ing. Architektur an der Technischen Hochschule zu Berlin
1938
Regierungsbaumeister
weitere Mitgliedschaften:
1966
Akademie der Künste Berlin (ordentliches Mitglied)
Ehrungen:
1938
Schinkelplakette
1979
Fritz-Schumacher-Preis für Architektur
1980
Heinrich-Tessenow-Medaille
1981
Niedersachsenpreis für Kultur
Benennung eines Weges im Stadtteil Kirchrode in Hannover nach Oesterlen
weitere Informationen:
Nach 1945 gehörte Dieter Oesterlen zu den einflussreichsten und meist beschäftigten Architekten in Hannover.
Dieter Oesterlen prägte zusammen mit seinen Kollegen Friedrich Wilhelm Kraemer und Walter Henn die sog. Braunschweiger Schule.
Zu den überaus zahlreichen Bauten unter Beteiligung von Dieter Oesterlen gehören u.a.: Historisches Museum, Hannover (1963-1966); Deutscher Soldatenfriedhof, Futa-Pass bei Florenz (1961-1967); Deutsche Botschaft, Buenos Aires (1980-1983); Arbeitsamt, Goslar (1985); Zuschauerhaus und Foyerteile im Opernhaus, Hannover (1985); Stadthalle, Rastatt (1988).
Roland Böttcher / Kristiana Hartmann / Monika Lemke-Kokkelink, Die Architekturlehrer der TU Braunschweig 1814-1995. Braunschweiger Werkstücke 94. Braunschweig 1995, S. 222-223.
Die hier bereitgestellten Dokumente und Bilder sind überwiegend urheberrechtlich geschützt. Wenn Sie Teile davon nutzen wollen, wenden Sie sich bitte an den Betreiber der Webseite.