Studium der Forstwissenschaft und Naturwissenschaften an der Forstakademie und Universität Berlin
1829-1831
Regierungsforst-Referendar bzw. Forstbeamter in Preußen
1831
Dozent der Forstwissenschaften an der Universität Berlin
1833
a.o. Professor der Forstwissenschaften an der Universität Berlin
1835
o. Professor der Forstwissenschaften an der Universität Berlin
akademische Abschlüsse:
Studium
1829
Examen als Oberförster und Referendar im Forstverwaltungsdienst
Promotion
1833
Dr. phil. an der Universität Berlin
Titel der Arbeit: "De Nyctomycetum vegetatione" (veröffentlicht unter dem Titel: "Über die Verwandlung der dicotylen Pflanzenzelle in Pilz- und Schwammgebilde")
Funktionen:
1838
ordentliches Mitglied der Herzoglichen Forst-Examinations-Kommission
1872-1877
Vorstand der Fachschule für Forstwissenschaft
a.o. Mitglied der Herzoglichen Kammer in Braunschweig
wissenschaftliche Mitgliedschaften:
Leopoldina
Verein für Naturwissenschaft zu Braunschweig
Ehrungen:
1873
Ritterkreuz I. Klasse des Ordens Heinrichs des Löwen
16.02.1878
Oberforstrat
weitere Informationen:
Hartig besuchte häufig Forstversammlungen.
Er richtete einen Forstgarten in der Buchhorst ein, der zu den ältesten forstlichen Versuchsanstalten Deutschlands zählt.
Theodor Müller, Lehrkräfte am Collegium Carolinum zu Braunschweig zwischen 1814 und 1862, Braunschweig 1973 (Beiträge zur Geschichte der Carolo-Wilhelmina, 1)
weitere Literatur:
Hickel, Erika: Die forstliche und die pharmazeutische Abteilung am Collegium Carolinum nach 1835/40, in: Walter Kertz (Hg.), Referate beim Workshop zur Geschichte der Carolo-Wilhelmina am 30. Juni 86 und Kurzprotokoll der Veranstaltungen des Hochschultages am 5. Juli 85 (Projektberichte zur Geschichte der Carolo-Wilhelmina, 1), Braunschweig 1986, S. 59-69.
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