Realschule in Aschaffenburg, anschließend Steinhauerlehre (3 Jahre) und Kunstgewerbeschule in München (3 Jahre)
Studium der Kunst an der Akademie für bildende Künste in München mit Aufenthalten in Paris/Frankreich, Aschaffenburg und einer Italienreise
1903-1913
Selbständiger Bildhauer und Maler, München
1942-1945
Aufgrund von Krankheit nur beschränkte Ausübung der Lehrtätigkeit an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
weitere Mitgliedschaften:
Zehnerbund bildender Künstler
Ehrungen:
1943
Kunstpreis der Stadt Braunschweig
weitere Informationen:
Im Jahr 1911 erreichte Jakob Hofmann bereits den 2. Platz in der Berufung der Nachfolge Echtermeiers an der TH Braunschweig.
Im Zeitraum 1915-1916 leistete er Kriegsdienst, anschließend den "vaterländischen Hilfsdienst.
Jakob Hofmann war mit Hermann Flesche befreundet.
Zu den Werken Hofmanns zählen u. a.: Kriegerdenkmal in Aschaffenburg und Kelheim sowie Bauplastik Kurhaus Hessen (1903-1913); Gefallenenehrenmal auf dem Ehrenfriedhof Braunschweig; Besenmännchen, Mauernstraße Braunschweig; Restaurationsarbeiten am Gewandhaus, Braunschweig.
Roland Böttcher, Die Architekturlehrer der Technischen Hochschule Braunschweig 1814-1960, Braunschweig 1987, S. 49-50, S. 138.
Roland Böttcher / Kristiana Hartmann / Monika Lemke-Kokkelink, Die Architekturlehrer der TU Braunschweig 1814-1995. Braunschweiger Werkstücke 94. Braunschweig 1995, S. 82-83, S. 222-223.
Nachruf: H. Flesche, J. Hofmann 17.12.1876-26.6.1955, in: Aschaffenburger Jahrbuch 3, 1956, S. 421-426.
Alfred Kuhlenkamp, Die Technische Hochschule Braunschweig im Krieg 1939-1945 und im ersten Nachkriegsabschnitt bis 1947, Braunschweig 1976, S. 64.
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