Studium der Elektrotechnik an der Königlich Technischen Hochschule zu Berlin
bis 1908
Ingenieur bei der Fa. Siemens-Schuckert in Berlin
1908-1918
Ingenieur (und zuletzt als Vorstand der Abteilung für elektrische Vollbahnen) bei der Bergmann Elektrizitätswerke AG in Berlin
ab 1919
Lehrauftrag für Elektrische Bahnen an der Königlich Technischen Hochschule zu Berlin
akademische Abschlüsse:
Studium
Diplom in Elektrotechnik an der Königlich Technischen Hochschule zu Berlin
Promotion
1910
Dr.-Ing. an der Königlich Technischen Hochschule zu Berlin
Titel der Arbeit: "Gegenstrom- und Kurzschlussbremsung bei Reihenschluss-Kommutator-Motoren"
weitere Informationen:
Entwicklung von Motoren und Zubehör für verschiedene Bahnen bei Siemens und Bergmann.
Müller plante die Einrichtung des Institutes für Elektromaschinenbau (Denkschrift 1919), die dann von seinem Nachfolger Unger berücksichtigt wurde.
Nachfolger Czeijas, Berufung erfolgt erst nach Besetzungsschwierigkeiten und nachdem Müller vor dem Bezirksverein des Vereins Deutscher Ingenieure einen Vortrag gehalten hatte, der Vorbehalte ausräumte.
Er sollte vor seiner Berufung nach Braunschweig Nachfolger Hilperts in Breslau werden, zog aber kurzfristig zurück.
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