Ingenieur bei den Helios-Motorenwerken, dann bei den Sandsteinwerken in Rheine
1925-1926
Ingenieur bei der Maschinenbau A.G. Tigler in Duisburg
1926-1934
Ingenieur bei der DEMAG A. G. in Berlin
ab 1931
Leiter der Abteilung K8 (Entwicklung für Hafen- und Hüttenkranbauten)
1951-1967
o. Professor und Direktor des Instituts für Maschinenelemente an der TH München und der Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebebau (Gründer)
akademische Abschlüsse:
Studium
1923
Dipl.-Ing. in Maschinenbau an der TH Darmstadt
Promotion
1928
Dr-Ing. an der TH Berlin
Titel der Arbeit: "Wippkrane mit waagerechtem Lastweg"
akademische Selbstverwaltung:
1935-1936
Vorsitzender des Außeninstitutes
1936-1952
Vorstand des Versuchsfeldes/Institutes für Maschinenelemente
weitere Mitgliedschaften:
1946
Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft
Verein Deutscher Ingenieure
Ehrungen:
1964
Dr.-Ing. E.h. der TU Berlin
1964
Verein Deutscher Ingenieure-Ehrenplakette
1965
Ehrenmitglied des International Journal Series A Solid Mechanics and Material Engineering
1965
Grashof-Denkmünze des Verein Deutscher Ingenieure
Parteimitgliedschaften:
1940
Mitglied der NSDAP
weitere Informationen:
Im Ersten Weltkrieg leistete Niemann von 1917 bis 1919 an der Westfront als Gefreiter Militärdienst, eingesetzt als Fliegerfunker.
Während des Zweiten Weltkrieges Forschungsarbeiten mit Beihilfen des Reichsamtes für Wirtschaftsausbau, der Deutschen Volksliste, des Oberkommandos der Marine und andere.
1945 Durchführung von Forschungen im Auftrag der britischen Militärregierung (Schneckengetriebe).
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