Maschinenbau-Studium an den TH Berlin und Hannover
1899-1903
Tätigkeit bei der Eisenbahndirektion Breslau
Assistent an der TH Berlin
Tätigkeit bei der allgemeinen Bauverwaltung
1903-1904
Assistent an der TH Aachen
Ingenieur bei der Firma Junkers
1904-1906
Regierungsbaumeister bei einer Maschinenbauinspektion in Essen
1906-1917
Vorstand der Werkstätten-Inspektion 1 in Dortmund
1917-1922
Tätigkeit bei der Eisenbahndirektion Breslau
1922-1925
Privatdozent an der TH Berlin
Leiter der psychotechnischen Versuchsstelle der Reichsbahn in Berlin (Oberbaurat)
akademische Abschlüsse:
Studium
1894
1. Staatsexamen in Baufach
Studium
1899
2. Staatsexamen in Baufach
Studium
1910
Dipl.-Ing.
Promotion
1910
Dr.-Ing. bei Friedmann und Schöttler an der TH Braunschweig
Titel der Arbeit: "Über den Einfluss der elastischen Nachwirkung auf die Leistungsfähigkeit der Riementriebe"
Habilitation
1904
an der TH Aachen
Titel der Arbeit: "Der starre elastisch gestützte Körper und seine Anwendung bei der geometrischen Behandlung mehrfach statisch unbestimmter Systeme"
weitere Informationen:
Skutsch war zeitweise beurlaubt, um an den Technischen Hochschulen Berlin und Aachen zu lehren.
Entwurfsarbeiten für die Eisenkonstruktionen der Berliner Gaswerke in Tegel und den Botanischen Garten in Dahlem.
1929 Erfindung einer Riemenprüfmaschine Skutsch-Reimann.
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