Studium des Bauingenieurwesens an der Königlich Bayerischen Technischen Hochschule München
1951-1968
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Materialprüfungsamt der Königlich Bayerischen Technischen Hochschule München
1965
Gründung einer anerkannten Prüfanstalt für Betonstähle, München
1973-1990
Professor für Werkstoffe im Bauwesen an der Universität Stuttgart
1979
Gründung eines Ingenieurbüros
akademische Abschlüsse:
Studium
1951
Dipl.-Ing. Bauingenieurwesen an der Königlich Bayerischen Technischen Hochschule München
Promotion
1958
Dr.-Ing. an der Königlich Bayerischen Technischen Hochschule München
Titel der Arbeit: "Über die Grundlagen des Verbundes zwischen Stahl und Beton"
akademische Selbstverwaltung:
1968-1973
Direktor des Instituts für Baustoffkunde und Stahlbetonbau
Funktionen:
1973-1990
Direktor der Materialprüfanstalt der Universität Stuttgart (Otto-Graf-Institut)
Ehrungen:
2018
Ehrensenatorwürde der Technischen Universität München
2019
Päpstlicher Orden „Benemerenti“ für die gelungene riskante Sanierung der Stadtpfarr- und Kollegiatstiftskirche St. Martin und Kastulus in Landshut
Ehrendoktorwürde der TU Budapest/Ungarn
weitere Informationen:
Im Zeitraum 1942-1945 stand Gallus Rehm im Wehrdienst und daraufhin befand er sich 1945-1946 in Kriegsgefangenschaft. Anschließend leistete er 1946-1947 Aufbaudienst an der Königlich Bayerischen Technischen Hochschule München.
Gallus Rehm engagierte sich als Bundesvorsitzender, dann geschäftsführender Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn; er entwickelte zahlreiche neue Bauverfahren, hat an der Erbauung des Olympiastadions in München mitgewirkt und die über 500 Jahre alte Kirche St. Martin in Landshut und den Einbau der Empore in der Münchner Frauenkirche saniert.
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. B07 Nr. 419
Roland Böttcher / Kristiana Hartmann / Monika Lemke-Kokkelink, Die Architekturlehrer der TU Braunschweig 1814-1995. Braunschweiger Werkstücke 94. Braunschweig 1995, S. 222-223.
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